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Thema

Private Internet- und E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz – Rechtliche Zulässigkeit von Kontrollmöglichkeiten des Arbeitgebers

Inhalt

Die private Nutzung des Internets (inkl. E-Mail-Dienst) am Arbeitsplatz kann eine Kündigung nach sich ziehen. Es wird die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (für Arbeitnehmer) sowie der Verwaltungsgerichtsbarkeit (für Beamte) in diesem Bereich dargestellt. Voraussetzung einer arbeitsrechtlichen Maßnahme ist der Nachweis des Arbeitgebers über das entsprechende Fehlverhalten des Arbeitnehmers/Beamten. Die hierfür erforderliche Protokollierung und Auswertung der Internet- und E-Mail-Nutzung unterliegt insbesondere datenschutzrechtlichen Beschränkungen. Dargestellt werden die Voraussetzungen einer (umfassenden) Protokollierung sowie Konsequenzen bei Verstößen gegen die gesetzlichen Beschränkungen. Auch werden Lösungsmöglichkeiten durch genaue Regelungen im Rahmen einer Unternehmens-IT-Richtlinie aufgezeigt, die neben der Internet- und E-Mail-Nutzung durch die Unternehmensmitarbeiter auch den sonstigen Umgang mit unternehmenseigener Hardware und Software sowie den Zugriff hierauf (Passwörter, Systemsicherheit) regelt.

Ziel

Der Workshop richtet sich an Geschäfts-/Behördenleitung sowie Mitarbeiter der IT- und der Personalabteilung. Die Teilnehmer werden für die Voraussetzungen und Grenzen der Protokollierung von Internet- und E-Mail-Nutzung der Mitarbeiter sensibilisiert.

Dokumentation

Private Internet- und E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz – Rechtliche Zulässigkeit von Kontrollmöglichkeiten des Arbeitgebers.

Zertifikat

Über die erfolgreiche Teilnahme wird ein fr-zertifikat ausgestellt.

Anmeldung

Für Anmeldungen nutzen Sie bitte den folgenden Link. Zum Öffnen dieses Dokuments benötigen Sie einen Adobe Reader. Sie können dieses Formular sodann ausdrucken und an uns per Fax oder per E-Mail senden. Bei Überbuchungen einzelner Workshops werden regelmäßig zeitnah Alternativtermine angeboten.

Termin 15.10.2017